OMG! by Effektiv #28 – Facebook vs. AdBlock, Assistent für Marketer, Google Updates, Otto Influencer
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OMG! by Effektiv #28 – Facebook vs. AdBlock, Assistent für Marketer, Google Updates, Otto Influencer


Moin, moin es ist wieder einmal Zeit für
die heißesten News, die die Online-Marketing Welt zu bieten hat. Willkommen zu einer neuen Folge OMG!. Ich bin Philipp von Effektiv und das sind
unsere Themen: AdBlocker gegen Facebook neuer Smart Assistant für Marketer Gary Illyes gibt Einblick in Google Updates Otto bildet eigene Influencer aus Und: das E-Team sucht Nachwuchs Jetzt geht’s los! AdBlocker gegen Facebook Der Kampf zwischen Facebook und AdBlocker
geht in die nächste Runde. Mit einer neuen Filter-Engine will Adblock
Plus Werbung auf der weltgrößten Social-Media-Plattform aussperren. Bereits vor einem Jahr gab es einen Schlagabtausch,
den Facebook letztlich für sich entscheiden konnte. Dem AdBlocker, der unseren Browser im restlichen
World Wide Web gänzlich sauber hält, hat auf Facebook keine Chance…. Bis jetzt! Hersteller Eyeo will nun nämlich eine neue
Art von Filter an den Start bringen, der die Elemente einer Website besser analysieren
kann und somit auch die sehr organisch wirkenden Anzeigen auf Facebook aussperren soll. Erste Tests sollen erfolgreich verlaufen sein,
allerdings ist der neue Filter bislang nur in Google Chrome und Opera einsetzbar und
arbeitet deutlich langsamer, als die alte Version. Wie wir aus der Vergangenheit wissen, wird
Facebook schnellstmöglich etwas gegen den neuen Filter tun. Damit war der Social Media Riese bisher sehr
erfolgreich. Das letzte Update von AdBlocker Anfang August
wurde innerhalb von nur 2 Tagen quasi außer Kraft gesetzt. Trotzdem fordert Eyeo das Schwergewicht immer
wieder mutig heraus. So wird Facebook angeboten, dass sie auf einer
Whitelist mit “akzeptabler Werbung” aufgenommen werden. Teil des Deals wäre es, dass ein Teil der
Werbeumsätze an AdBlocker fließt und Facebook dafür in Ruhe gelassen wird. Die Bedingungen für “akzeptable Werbeanzeigen”
seien schon jetzt in den meisten Fällen erfüllt. Ob Facebook ein solches Angebot nötig hat,
wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Mitarbeiter werden schon jetzt wieder an einer
Möglichkeit basteln, den Adblocker zu umgehen. Warum eigentlich das Ganze? Nervt euch Werbung auf Facebook? Würdet ihr sie gerne blocken können oder
seid ihr vielleicht sogar froh, hier und da etwas Interessantes zu entdecken? Schreibt uns eure Meinungen in die Kommentare. Smart Assistent für Marketer Amazon Echo, Google Home und bald auch der
HomePod von Apple… smarte Assistenten rücken in immer mehr Haushalte vor. Bisher sind sie jedoch darauf ausgelegt, vor
allem unser Privatleben zu vereinfachen. Mit “Lara” soll nun jedoch ein Assistent extra
für Marketer an den Start gehen. Der Alltag eines Marketers ist gespickt mit
vielen vermeintlichen Kleinigkeiten. Hier einen Werbebanner erstellen, da einen
Instagram Post und danach noch schnell einen Druckauftrag für Flyer oder Plakate abschicken. Lara soll genau das künftig für euch erledigen. Dafür greift sie auf eine Datenbank von mehr
als 150.000 Bildern, Logos, Texten sowie Templates zu. Anders als bei den bekannten Geräten ist
Lara nicht mal ein einzelnes Gerät, sondern funktioniert komplett über den Browser. Für 9,99 Euro im Monat steht euch die Assistentin
zur Verfügung. Noch wird Lara von ausgewählten Nutzern getestet,
aber bereits ab 1. Dezember soll sie jedem User zur Verfügung
stehen. Dank der künstlichen Intelligenz dürfte
Lara mit der Zeit immer mehr Aufgaben erledigen können und eure Bedürfnisse besser kennen. Gedacht ist Lara vor allem für Inhouse-Marketing
Mitarbeiter, die nicht immer die Zeit für tiefschürfende Aufgaben haben. Was haltet ihr von “Lara”? Könnt ihr euch vorstellen, mit einem solche
Assistenten zu arbeiten? In den Kommentaren ist jede Menge Platz für
eure Meinungen. Alles ist Fred Unsere Lieblings Twitterfee von Google Gary
Illyes hat mal wieder tief blicken lassen. Der Analyst ist ja bekannt für seine sarkastischen,
teils kryptischen Tweets, in denen er uns einen kurzen Blick in den Google Algorithmus
bietet. Da die SEO-Gerüchteküche über mögliche
Updates mal wieder am Brodeln ist, meldete sich Illyes nun wieder zu Wort. Seit März taucht unter SEO’s der Name Fred
immer mal wieder auf. Gemeint ist damit ein angebliches Google-Update,
dass im März ausgerollt wurde. Namensgeber ist Gary Illyes selbst, der nun
auf die Gerüchte eingeht. Auf Nachfrage, wie der merkwürdige Name zustande
kam, antwortete Illyes mit einer schlechten Kombination seinerseits. “Ich bin zum einen ein Arschloch auf Twitter
und zum anderen sehr sarkastisch”. Doch was hat es nun mit Fred auf sich? Fred sei kein einzelnes Update. Vielmehr seien alle Updates in den letzten
Monaten Fred zuzuordnen. 95 Prozent der Updates seien außerdem nicht
dafür ausgelegt, dass Webmaster entsprechende Maßnahmen ergreifen können, um etwas dagegen
zu tun. Qualitativ hochwertiger Content und Erwähnung
durch andere Websites seien noch immer die beste Möglichkeit, um beim Ranking gut abzuschneiden. Um den Rest solle man sich nicht viele Sorgen
machen, so Illyes. Halten wir fest: Wir solle uns also nicht
auf jedes Update stürzen, sondern das große Ganze im Blick haben und Websites so optimieren. Denn eines steht fest: Fred wieder immer wieder
kommen und laut Illyes können Webmaster dagegen herzlich wenig tun. Otto zieht eigene Influencer groß Influencer ist für einige schon längst zum
Hauptberuf geworden. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen in sozialen
Netzwerken ist lukrativ, aber nicht ohne Risiko. Die Regeln sind noch immer nicht klar definiert
und so hagelte es in diesem Jahr schon reichlich Anzeigen wegen Schleichwerbung. Aus diesem Grund ist es gar nicht so leicht,
einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Influencer zu finden. Auf der anderen Seite wird es für Influencer
immer härter, Unternehmen von sich zu überzeugen. Versandriese Otto geht nun einen gänzlich
neuen Weg und zieht sich nun seine eigenen Influencer heran. Zum Start des Programms wurden nun 100 Mitarbeiter
aus den eigenen Reihen ausgewählt, die in Sachen Social Media geschult werden. Nach der Ausbildung zum Influencer werden
sie auf Events geschickt, um online und offline als Markenbotschafter zu fungieren. Auf lange Sicht soll Otto so als attraktiver
Arbeitgeber dargestellt werden. So richtige Berufs-Influencer sind die Mitarbeiter
jedoch nicht. Zwar übernimmt das Unternehmen die Kosten
für die Ausbildung, jedoch erfolgt die Erstellung von Content unentgeltlich. Spannend ist das Projekt trotzdem für alle
Beteiligten. Da so vor allem neue Mitarbeiter gewonnen
werden sollen, suchen die frisch gebackenen Inhouse-Influencer ihre neuen Kollegen quasi
mit aus. Was haltet ihr von der Idee? Top oder Flop? Wir freuen uns auf eure Kommentare. Und zu guter letzt: News von Effektiv Um Teil des E-Teams zu werden, muss man kein
Influencer sein. Aber ihr solltet Bock auf Online-marketing
mit allem was dazu gehört haben. Als SEO-, SEA- oder Online-Marketing Manager
erwarten euch in unseren Büros in Stuttgart und Hannover spannende Projekte und tolle
Kunden. In unserem Team ist Platz für kreative neue
Gesichter mit einem Fetisch für die digitale Welt. Was euch außer einem tollen Team zum Pferde
stehlen noch erwartet, seht ihr auf effektiv.com/Jobs. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen. Und damit sage ich Tschüß für diese Woche.
ich hoffe, es hat euch gefallen. Wenn ihr mehr sehen wollt, dann abonniert
doch unseren YouTube Channel oder werdet E-Team-Fans auf Facebook. Auch auf Instagram zeigen wir euch, was wir
so treiben. Schaut vorbei und lasst ein kleines “Moin” da. Bis dahin macht’s gut!

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